Steuerung nichtkonformer Produkte Verfahrensanweisung

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Produktbeschreibung

Fehlerhafte Produkte müssen unverzüglich aus dem Verkehr gezogen werden. Dies sollte allerdings immer strukturiert und nach Plan geschehen. Die Verfahrensanweisung zur Steuerung nichtkonformer Produkte setzt die Vorgaben aus der ISO 9001:2015 um.

Treffen Sie präventiv Maßnahmen zur Steuerung nichtkonformer Produkte

„Hilfe, wir haben ein fehlerhaftes Produkt entdeckt! Was sollen wir jetzt tun?“ Eine solche Situation kann jedes Unternehmen treffen. Und zwar unabhängig davon, ob es sich hierbei um einen großen oder kleinen Betrieb handelt. Doch wie handelt man in einer solchen Situation? Wie sehen die konkreten Maßnahmen aus, damit der Schaden in Grenzen gehalten werden kann? Wann tritt eine Produktsperrung in Kraft? In erster Linie sollten Sie in einem solchen Fall strukturiert und planvoll vorgehen. Auch dies ist sicherlich einfacher gesagt, als getan. Doch mit den richtigen Verfahren und Instrumenten können Sie von Beginn an Chaos verhindern und passgenaue Lösungen entwickeln. Dies beginnt unter anderem damit, dass jeder Mitarbeiter dazu verpflichtet ist, auf fehlerhafte Halbfertigerzeugnisse oder Fertigerzeugnisse zu achten. Die vorliegende Verfahrensanweisung folgt Kapitel 8.7 der ISO 9000:2015 zur Steuerung nichtkonformer Ergebnisse. Dies zeigt auch, dass die Steuerung als Teil einer prozessorientierten Produktion angesehen wird.

Verfahrensanweisung Steuerung nichtkonformer Produkte
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Aufbau und Inhalte der Verfahrensanweisung zur Steuerung nichtkonformer Produkte

Die Verfahrensanweisung für die Steuerung nichtkonformer Produkte stellt eine Mustervorlage dar, die Sie unkompliziert auf Ihre Organisation anpassen können. Eine genaue Anleitung finden Sie am Ende der VA. Neben einem Deckblatt mit allen prozessrelevanten Informationen (zum Beispiel Ziele, Ressourcen oder dem Vorgehen bei Störungen) bietet die Verfahrensanweisung einen beispielhaften Prozessablauf. Zusätzlich werden verschiedene Tätigkeitsschritte, detailliert erläutert. Hierzu zählen:

  • Kritischer Fehler und Teile beim Kunden?
  • Teile „SPERREN“ und mit einem Sperrhinweis kennzeichnen.
  • Stoppen des Produktionsprozesses
  • Erneute Freigabe des Prozesses.
  • Entscheidung über die weitere Verwendung der Produkte
  • Sonderfreigaben in Abstimmung mit externen und internen Kunden
ISO-Alarm get ready
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Nutzen Sie fortan diese VA zum strukturierten Umgang mit nichtkonformen Produkten

Mit dieser Verfahrensanweisung können Sie nichtkonformen Produkten mit einem durchdachten und strukturierten Handeln entgegentreten, so dass deren unbeabsichtigter Gebrauch oder deren Auslieferung verhindert wird. Darüber hinaus profitieren Sie davon, dass diese VA bereits in der Praxis erfolgreich eingesetzt wurde und sofort einsatzbereit ist. Die Steuerung nichtkonformer Produkte ist in einen umfangreichen Produktionsprozess eingegliedert. Bei uns finden Sie daher weitere Verfahrensweisungen, die diesen Prozess begleiten.