Eine strukturierte Klassifizierung ist die Basis für eine wirksame Incident-Response: Nur wenn Schweregrad und Auswirkungen konsistent bewertet werden, lassen sich Prioritäten, Meldepflichten und Maßnahmen sauber ableiten.
Für wen ist die Vorlage Klassifizierung Informationssicherheitsvorfall geeignet?
Die Vorlage ist geeignet für kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie größere Organisationen, die Informationssicherheitsvorfälle strukturiert bearbeiten müssen oder ihre Incident-Response professionalisieren wollen. Besonders profitieren ISB/Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Leitung, Datenschutzkoordination, SOC-/IT-Security-Teams, interne Auditoren sowie Prozessverantwortliche für Notfall- und Krisenmanagement, die eine klare, wiederholbare Bewertungssystematik benötigen. Auch für Unternehmen mit Kundenanforderungen (z. B. Automotive/TISAX) oder mit regelmäßigen Phishing-, Malware- oder Datenleck-Szenarien ist die Vorlage ein pragmatisches Mittel, um Entscheidungen zu objektivieren und sauber zu dokumentieren.

Welche Probleme löst die Vorlage „Klassifizierung Informationssicherheitsvorfall“ für Sie?
Ohne einheitliche Kriterien werden Vorfälle häufig zu spät eskaliert, zu niedrig (oder zu hoch) priorisiert oder nicht vergleichbar dokumentiert. Das führt zu Reibungsverlusten in der Reaktion, Unsicherheiten bei Melde- und Informationspflichten sowie zu Diskussionen im Nachgang („Warum wurde das so bewertet?“). Diese Vorlage löst das, indem sie eine klare Bewertungslogik (1–4) für zentrale Aspekte (z. B. Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit etc.) vorgibt, optional gewichtbar macht und daraus automatisch eine Gesamtbewertung sowie den finalen Schweregrad (gering/mittel/hoch/kritisch) ableitet. So sparen Sie Zeit, reduzieren Interpretationsspielräume und erhalten eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Das bekommen Sie: Ein Blick in das Produkt
Excel-Tool zur strukturierten Bewertung und Klassifizierung von Informationssicherheitsvorfällen: Mit der Excel-Vorlage „Klassifizierung Informationssicherheitsvorfall“ erhalten Sie eine sofort einsetzbare, praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der Sie Sicherheitsereignisse schnell, nachvollziehbar und vergleichbar bewerten – inklusive Gewichtung der Kriterien und automatischer Schweregrad-Ermittlung.
- Vertraulichkeit
- Integrität
- Verfügbarkeit
- Umfang
- Geschäftsauswirkungen
- Reputationsrisiko
- Gesetzliche Auswirkungen
Die Vorlage zur Klassifizierung von Informationssicherheitsvorfällen bietet eine optionale Gewichtung der Kriterien über Faktoren (einfach anpassbar; Zeile per „Plus“-Aufklappen) sowie eine automatische Gesamtbewertung (Addition der Einzelwerte; optional mit Gewichtungslogik) und die automatische Schweregrad-Ermittlung auf Basis definierter Schwellenwerte. Die bedingte Formatierung erlaubt eine schnelle visuelle Einordnung des Schweregrads.
So hilft Ihnen diese Vorlage (Nutzen & Vorteile)
Mit einer geregelten Klassifizierung schaffen Sie Transparenz und Entscheidungsfähigkeit im Incident-Handling: Sie erkennen schneller, ob ein Ereignis „nur“ ein Security Event ist oder bereits ein melde- und eskalationswürdiger Vorfall. Die systematische Bewertung unterstützt dabei, Reaktionszeiten zu verkürzen, Prioritäten nachvollziehbar zu setzen und die Zusammenarbeit zwischen IT, Security, Management und ggf. Datenschutz zu verbessern. Gleichzeitig stärkt die Dokumentation Ihre Audit- und Nachweisfähigkeit (z. B. gegenüber Kunden, Prüfern oder im Rahmen interner Governance) und reduziert das Risiko, dass kritische Vorfälle wegen uneinheitlicher Einschätzung zu spät adressiert werden.
Warum know-now.de?
Diese Arbeitshilfe ist bewusst als praxisnahes Excel-Tool aufgebaut: Kein theoretisches Papier, sondern ein einfach zu bedienendes, sofort nutzbares Bewertungsinstrument für reale Vorfälle. Sie profitieren von einer klaren Systematik, die im Tagesgeschäft funktioniert, und von der Use-NOW-Logik (Auswählen – Anpassen – Anwenden), mit der Sie das Tool in kurzer Zeit auf Ihre Organisation zuschneiden. Zudem ist die Vorlage so gestaltet, dass sie robust bleibt (geschützte Formeln, definierte Eingabebereiche) und gleichzeitig flexibel anpassbar ist (Gewichtungen, Listen, Schwellenwerte) – ideal, wenn Sie konsistente Ergebnisse benötigen, ohne ein eigenes Klassifizierungsmodell „von Null“ zu entwickeln und dauerhaft zu pflegen.











