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Die beiden QM Experten Christian Ziebe und Reinhold Kaim stellen in der Videoreihe QM Fachtalk den Umstellungsprozess auf DIN EN ISO 9001:2015 einmal anders dar. Sie zeigen wie zwei Qualitätsbeauftragte eines Unternehmens die Herausforderung der Umstellung des Qualitätsmanagementsystems auf die Revision 2015 der ISO 9001 annehmen. Die Videoreihe stellt die regelmäßigen Jour Fix Gespräche dar, in

Die Roadmap App schließt eine Lücke im Angebot der Arbeitshilfen für das Update eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001. Wenn es ernst wird, lassen die bisher verfügbaren Update-Leitfäden den „Qualitäter“ im Regen stehen. Wollen nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte Unternehmen ihr Zertifikat über 2018 hinaus weiter führen, müssen diese bis September 2018 das

Update auf ISO 9001:2015

Die Planungen für das Update auf ISO 9001:2015 erhalten nun einen konkreten zeitlichen Rahmen. Das IAF (International Accreditation Forum) und die ISO (International Organization for Standardization) haben am 01. Oktober 2015 in einem offiziellen gemeinsamen Schreiben die Deadline für die Gültigkeit der ISO 9001:2008 bekannt gegeben: Joint IAF – ISO Communiqué on the publication and

Allen nationalen Normungsinstituten liegt nun der sogenannte Schlussentwurf (FDIS = Final Draft International Standard) der ISO 9001 zur abschließenden Prüfung und Abstimmung vor. Da die Laufzeit bis zum Erscheinen der endgültigen Fassung der Norm nur noch sehr kurz ist, wurde ISO/FDIS 9001:2015 nicht als nationaler Norm-Entwurf veröffentlicht. Im Gegensatz zu den vorherigen Phasen der Normungsarbeit

Nach ihrer konzeptionellen und strukturellen Neugestaltung zur Angleichung an andere moderne Arbeitsschutzverordnungen, insbesondere die Gefahrstoffverordnung, ist die seit 2002 geltende Betriebssicherheitsverordnung nun ab dem 01.06.2015 in Kraft und die neuen Themen sind umzusetzen. Die geänderte Schwerpunktsetzung findet ihren Ausdruck bereits im neuen Langnamen „Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln“. Bisher aus historischen

Transition ISO 14001

Die Rolle des IAF Das International Accreditation Forum (IAF) ist der Weltverband, in dem die nationalen Akkreditierungsstellen vertreten sind. Das IAF steuert aufgrund internationaler Vereinbarungen die Konformitätsbewertung auf dem Gebiet der Managementsysteme, Produkte, Dienstleistungen und Personen auf internationaler Ebene. Die Festlegung der Umstellungsaktivitäten auf die ISO 14001:2015 Nach der Veröffentlichung des Transition Planning Guidance for

IT-Sicherheitsgesetz

Die Bundesregierung hat aktuell einen Gesetzentwurf für ein IT-Sicherheitsgesetz (IT-SIG) vorgelegt, der durch schärfere Vorschriften dafür sorgen soll, dass wichtige deutsche Unternehmensbereiche künftig besser vor Cyber-Attacken geschützt sind. Dieses Gesetz regelt einige wichtige Aspekte: Definition kritischer Infrastrukturen (KRITIS) KRITIS sind Institutionen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung

Transition ISO 9001:2015

Das International Accreditation Forum (IAF) steuert auf internationaler Ebene die Konformitätsbewertung auf dem Gebiet der Managementsysteme, Produkte, Dienstleistungen und Personen. Das IAF ist aufgrund internationaler Vereinbarungen das Dachorgan aller nationalen Akkreditierungsstellen. Am 12.01.2015 hat das IAF nun einen „Transition Planning Guidance for ISO 9001:2015“ veröffentlicht, der einen Leitfaden zur Umstellung auf die neue Revision der

ISO 27018:2014

In der Broschüre „ISO focus January-February 2015“ mit dem Titel „in the cloud“ erläutert die ISO (International Organization for Standardization) die Notwendigkeit der Entwicklung der neuen Norm „ISO/IEC 27018:2014-08 Informationstechnik – Sicherheitsverfahren – Anwendungsregel für den Schutz von Personenbezogenen Daten in Public Clouds“. Mit dieser im August 2014 veröffentlichen Norm will die ISO weltweit „Ordnung

Dieser Komitee-Entwurf basiert auf dem Regelwerk OHSAS 18001, dem Leitfaden für Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsysteme. Die Entscheidung dafür ist sehr sinnvoll, da sich die OHSAS 18001 bereits als anerkannter Leitfaden international durchgesetzt hat. 2007 wurde die OHSAS 18001 aktualisiert und enger mit der ISO 9001 und 14001 verzahnt, so dass es für Unternehmen einfacher wurde, deren Managementsysteme

Aus der BetrSichV wird die ArbmittV

Dienstag, 16 September 2014 von

Nachdem die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) seit 2002 in nahezu unveränderter Form für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit gesorgt hat, soll diese neu gefasst werden. Neben den inhaltlichen Neuerungen stellt die Umbenennung der Verordnung eine offensichtliche Änderung dar. Der neue Titel lautet „Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei

Die ISO 9001 liegt nun in der weiter „geschärften“ Entwurfsstufe Draft International Standard (DIS) in deutscher Sprache vor. Nun haben alle interessierten Kreise die Gelegenheit, sich über die im Entwurf enthaltenen Änderungen der ISO 9001 zu informieren und diese zu für sich zu bewerten. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, zu dem es sich lohnt, sich

Durch die Fusion der beiden Spitzenverbände von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern ergaben sich einige Überschneidungen in den Bezeichnungen und Abkürzungen der vorhandenen Schriften, die nun bereinigt und vereinheitlicht werden sollen. Die altbekannten Kürzel wie BGV/GUV-V, BGI/GUV-I oder GUV-SI wird es in Zukunft deshalb nicht mehr geben. Die Schriften werden nun vielmehr in vier Kategorien eingeteilt:

Die ISO (International Organization for Standardization) hat wieder ihre jährliche Umfrage zur Situation ihrer Managementsysteme für 2012 veröffentlicht. Die neusten Umfragergebnisse zeigen ein sehr hohe Akzeptanz aller sieben aktuellen ISO Standards. Ende 2012 waren 1 504 213 Organisationen in über 191 Länder nach einer Managementsystemnorm der ISO zertifiziert, was einem weltweiten Wachstum von 4 %

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) überarbeitet zur Zeit die QM-Norm schlechthin, die DIN EN ISO 9001. Eine erste öffentlich zugängliche Version ist nun unter www.beuth.de als ISO/CD 9001:2013 verfügbar. Obwohl der Anwendungsbereich der Norm nicht verändert wurde, ändert sich die Norm durch die neue „High Level Structure“ (HLS) in größerem Umfang. Die wesentlichen inhaltlichen Änderungen

Die International Organization for Standardization (ISO) hat mit dem Annex SL (ISO Guide 83) eine „High Level Structure“ veröffentlicht, die eine übergeordnete Struktur für alle zukünftigen Managementsystem-Standards vorgibt. Der Annex SL soll die Entwickler von Normen dabei unterstützen, neue Managementsystemnormen mit gleicher Struktur und gleichartigen Anforderungen für die übergreifenden Themen zu erstellen. Dieser neue gemeinsame

Das aktualisierte Anforderungsprofil für Auditoren und Zerti fizierungspersonal (DAkkS-Dokument 71 SD 6 025) soll mittels verschärfter Kompetenzsystematik zur Einstufung von Auditoren und Zertifizierungspersonal dazu beitragen, dass die Anforderungen an Auditoren für Audits und Zertifizierungen noch besser erfüllt werden. Achtung, wichtig für alle externen Auditoren im Bereich QMS und UMS: Bis Ende 2013 müssen alle Auditoren

Die ISO 14001, als die bekannteste Norm der Welt zum Thema Umweltmanagement, soll weiter verbessert werden. Laut ISO richtet sich die Umfrage an: – Einzelpersonen oder Organisationen, die die Normen ISO 14001 und ISO 14004 umgesetzt oder angewandt haben (Anwender), und – Einzelpersonen oder Organisationen mit sonstigen berufsbedingten Kenntnissen der Normen oder beruflichem Interesse daran

Neues EFQM Modell 2013

Sonntag, 20 Januar 2013 von

Pierre Cachet, der CEO (Chief Executive Officer) der EFQM, erläuterte den Grund für die aktuelle Überarbeitung des EFQM Excellence Modells mit den Worten „Die Welt entwickelt sich stän-dig weiter, darum sollten das auch unsere Managementmodelle tun“. Um den jeweils aktuellen globalen Entwicklungen zu entsprechen, wird das Modell in regelmäßigen Abständen angepasst. Nach der letzten Revision

Aus Sicht der Wirtschaft ist besonders zu begrüßen, dass Unternehmen elektronische Rechnungen, die zum Vorsteuerabzug berechtigen, problemlos auch ohne Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur oder des EDI-Verfahrens versenden und empfangen können. Damit ist nun Klarheit und Sicherheit geschaffen, dass auch Rechnungen per Email oder als angehängtes pdf-Dokument ausreichend sind. Voraussetzung bleibt jedoch, sich wie ein

Neues Produktsicherheitsgesetz verkündet

Donnerstag, 15 Dezember 2011 von

Mit dem neuen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) kommt die Bundesregierung Ihrer Pflicht nach, die bestehende gesetzliche Regelung an die europäische Verordnung 765/2008 (Verordnung zur Stärkung der Marktüberwachung in Deutschland und Europa) anzupassen. Alle nationalen Rechtsvorschriften müssen an diesen Rechtsrahmen angepasst werden, um widersprüchliche Anforderungen oder abweichende Begriffsbestimmungen zu vermeiden. Das Produktsicherheitsgesetz umfasst mit seinen dazu gehörigen Vorschriften

Dieser Leitfaden richtet sich an alle Organisationen und Personen, die interne oder externe Audits von Managementsystemen durchführen oder für das Management von Auditprogrammen verantwortlich sind. Mit der deutlichen Erweiterung des Anwendungsbereichs der DIN EN ISO 19011 auf alle Arten von Managementsystemen, wurde das Auditieren von Managementsystemen nun in einem einheitlichen Leitfaden zusammengefasst. Die wesentlichen Änderungen

Laut Homepage der DAkkS GmbH soll die erstmals veranstaltete Nationale Akkreditierungskonferenz der deutschen „Akkreditierungscommunity“ als eine Plattform zur Information, zum Meinungsaustausch und zur Kontaktpflege dienen. Den Rahmen der Veranstaltung bietet der jährlich am 9. Juni stattfindende „World Accreditation Day“. Der Aktionstag ist eine globale Initiative der internationalen Akkreditierungsorganisationen IAF und ILAC. Im Fokus der Konferenz

Neu geregelt in der DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ ist die Ermittlung von Inhalt und Umfang der betriebsärztlichen Betreuung in Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten. Die Betreuung besteht nun aus zwei Komponenten: – Der Grundbetreuung, für die Einsatzzeiten genannt werden. – Dem betriebsspezifischen Anteil, der von jedem Betrieb selbst zu ermitteln

Mit der DIN ISO 29990 ist es erstmals gelungen, das Qualitätsniveau für Bildungsdienstleister weltweit konsensfähig zu definieren! Der Titel der Norm lautet „Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleister“. Der Inhalt der DIN ISO 29990 bezieht sich auf organisierte Bildungsaktivitäten, die nicht in die anerkannten formalen Bereiche der Erstausbildung, regulären Schul-

Bislang waren 20 staatliche und privatwirtschaftliche Akkreditierungsstellen mit der Aufgabe der Akkreditierung in Deutschland betraut. Aufgrund der europäischen Anforderung der Verordnung (EG) Nr. 765 / 2008, bis zum 1. Januar 2010 eine einzige nationale Akkreditierungsstelle zu errichten, erfolgte die Verabschiedung des Akkreditierungsstellengesetzes, welches die Errichtung einer einzigen nationalen Akkreditierungsstelle in Deutschland vorsieht. Mit der Gründung

DIN EN ISO 9004:2009 veröffentlicht

Dienstag, 08 Dezember 2009 von

Diese Norm soll wie bisher Unternehmen und Organisationen als wichtiges Werkzeug bei der Ermittlung des eigenen Reifegrades dienen. Im Sinne einer Selbstbewertung der Unternehmen konzentriert sie sich auf die Elemente Führung, Strategie, Managementsystem, Ressourcen und Prozesse. Damit sollen Verbesserungs- und Innovationspotenziale einer Organisation gefördert werden. Das Prozessmodell stellt nun eine Verbindung her zwischen ISO 9004

Der Aushang bestimmter arbeitsrechtlich relevanter Gesetze im Unternehmen ist Pflicht! Als Arbeitgeber müssen Sie Ihren Mitarbeitern bestimmte gesetzliche Vorschriften zugänglich machen, damit diese sich über die einschlägigen Regelungen im Arbeits- & Arbeitnehmerschutz informieren können. [b]Ein Verstoß gegen die Aushangpflicht kann eine Geldbuße von bis zu 2.500 Euro bedeuten![/b] Die Einhaltung der „Aushangpflicht“ wird z. B.

Akkreditierungsstellengesetz

Donnerstag, 13 August 2009 von

Der Verordnung zufolge müssen die EU-Mitgliedstaaten bis zum 1. Januar 2010 jeweils nur über eine einzige nationale Akkreditierungsstelle verfügen. In Deutschland ist die Zuständigkeit für die Akkreditierung aktuell auf über 20 verschiedene Einrichtungen verteilt. Der Entwurf zum neuen Akkreditierungsstellengesetz (AkkStelleG) hat am 10. Juli 2009 den Bundesrat passiert und soll voraussichtlich noch in diesem Sommer

Neues Umweltschadensgesetz

Freitag, 27 März 2009 von

Das Gesetz betrifft „nur“ die Vermeidung und Sanierung von Schäden an Wasser, Boden und Natur, d.h. es regelt nicht die Schadensersatzansprüche geschädigter Personen nach einer Verletzung ihrer Rechtsgüter. In diesen Fällen greift weiter die zivilrechtliche Haftung aufgrund des seit 1991 bestehenden Umwelthaftungsgesetzes. Nach dem neuen Gesetz ist jede natürliche oder juristische Person verantwortlich zu machen

Die ISO 9001 – das Erfolgsmodell – hat sich zum weltweit akzeptierten Standard entwickelt. Inzwischen führen weltweit knapp eine Million Unternehmen und Organisationen in 160 Ländern das Zertifikat nach ISO 9001. Alleine in Deutschland stehen derzeit mehr als 50.000 zertifizierte Unternehmen vor der Frage, was sich konkret in Sachen DIN EN ISO 9001:2008 ändert, welcher

Ein neues Internetportal für Vollständigkeitserklärungen (VE-Register) ist seit Anfang Oktober vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) freigeschaltet worden. Das Portal richtet sich an die ca. 4500 Betriebe, die Verpackungen in Verkehr bringen und entsprechend der gesetzlichen Deadline bis zum 01.05.2009 eine Vollständigkeitserklärung hinterlegen müssen. Sie finden unter auf dem Portal entsprechende Gesetzestexte, Handlungsanweisungen, Fragen und

Seit Anfang des Jahres 2007 erhebt die Gebühreneinzugszentrale GEZ auch Gebühren auf so genannte "neuartige Empfangsgeräte" wie Computer oder UMTS-fähige Handys. Jetzt hat ein Anwalt erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht Koblenz geklagt. Das erfreuliche Urteil: Nur weil man Rundfunk empfangen kann, muss nicht auch GEZahlt werden. Die Richter hatten betont, die technische Möglichkeit, mit dem Computer

Seit dem 01.07.08 sind die neue Richtlinien über die Förderung von Unternehmensberatungen für KMU und Freie Berufe sowie die Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops (neu!) in Kraft. Sie ersetzen die bisherigen Richtlinien aus dem Jahr 2004. Neu an der Beratungsförderung ist, dass sie sich ausschließlich an Unternehmen wendet, die bereits am Markt tätig

Droht die nächste "Abmahnwelle"?

Sonntag, 11 Februar 2007 von

Von dieser Gesetzesänderung betroffen ist der externe Geschäftsverkehr. D.h., alle schriftlichen Mitteilungen nach außen, wie Rechnungen, Angebote, Auftrags- und Anfragebestätigungen, Bestell- und Lieferscheine oder sonstige Quittungen. Worum gehts im Detail? Informationen, die Sie als Kaufmann bislang bereits auf gedruckten Briefen unterbringen mussten, müssen nun in allen sogenannten "Geschäftsbriefen", also auch in e-mails erscheinen. So muss

Mehrwertsteuererhöhung

Mittwoch, 10 Januar 2007 von

Wird die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19% komplett an den Kunden weitergegeben, steigen die Preise – nach den derzeitigen ökonomischen Bedingungen – um etwa 2,6 Prozent. Jedoch gilt die Erhöhung nicht für alle Waren. Der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent bleibt weiterhin bestehen und zwar für: – Lebensmittel Die meisten Ausnahmen in diesem Bereich (z.B.

Rundfunkgebühren für PCs

Mittwoch, 10 Januar 2007 von

Privathaushalte müssen, wie bereits bekannt, Rundfunkgebühren an die GEZ bezahlen, wenn sie Radios oder Fernsehgeräte benutzen. Auch für Freiberufler oder Selbstständige trifft dies zu. Beispiel: Beruflich bzw. für die Firma genutzte Fahrzeuge. Neuerdings müssen Freiberufler oder Selbstständige die o.g. Gebühr bereits entrichten falls diese internetfähige Personal Computer oder Handys benutzen und bisher kein "dienstliches" Radio

Elektronisches Handelsregister

Mittwoch, 10 Januar 2007 von

Ab sofort ist es möglich beim Handelsregister einen elektronischen Registerauszug zu beantragen. Die Vorteile: Die Unternehmen sparen Druck- und Versandkosten; die Verwaltung spart Aufwand, da die Daten sofort elektronisch weiterverarbeitet und archiviert werden können. Die technischen Voraussetzungen sind niedrig: Betriebe benötigen nur einen internetfähigen Computer.

Nach langwierigen Verhandlungen haben die Notenbankgouverneure und Aufsichtsbehörden der 10 führenden Industrienationen (G-10) die neuen Eigenkapitalregeln für Banken (Basel II) verabschiedet. In einer Sondersitzung bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) billigten die Notenbankvertreter jetzt die Veröffentlichung der Rahmenvereinbarung. Die Deutsche Bundesbank und Vertreter von Bankenverbänden begrüßten die Verabschiedung und forderten nun eine zügige Umsetzung

Mit dem [b]Gesetz über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte [/b](Geräte- und Produktsicherheitsgesetz – GPSG) ist gleichzeitig die europäische Produktsicherheitsrichtlinie 2001/95/EG (ProdSRL) in nationales Recht umgesetzt worden. Das GPSG gilt für das Inverkehrbringen und Ausstellen von Produkten. Das Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes bildet zum einen den Kernbereich des bestehenden Gerätesicherheitsgesetzes (GSG) ab (technische Arbeitsmittel und Gebrauchsgegenstände) und übernimmt

Neue Seite 1 Durch Art. 5 und 6 des Zweiten Gesetzes zur Änderung steuerlicher Vorschriften vom 15.12.2003 (Steueränderungsgesetz 2003), BGBl. I S. 2645 wurden die Bestimmungen der Richtlinie 2001/115/EG des Rates vom 20. Dezember 2001 zur Änderung der Richtlinie 77/388/EWG mit dem Ziel der Vereinfachung, Modernisierung und Harmonisierung der mehrwertsteuerlichen Anforderungen an die Rechnungsstellung (Rechnungsrichtlinie, ABl. EG 2002

Neue Seite 1 Die Regulierungsbehörde soll künftig innerhalb von zehn Tagen Auskunft erteilen, wer über eine bestimmte Rufnummer Dienstleistungen anbietet. Das Gesetz sieht u.a. folgendes vor: Auskunftsanspruch von jedermann gegenüber der RegTP zu Namen und ladungsfähiger Anschrift der Anbieter, Preisangabepflicht vor Beginn der Entgeltpflichtigkeit der Verbindung, Einführung einer Entgeltobergrenze von 2 Euro pro Minute, bzw.

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