Stakeholder-Analyse Interessierte Parteien Vorlage

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Beschreibung

Die Arbeitshilfe Stakeholder-Analyse bietet Ihnen eine logische Struktur, um die interessierten Parteien der Organisation im Sinne der Managementsystemnormen zu ermitteln.

Die Managementsystemnormen erwarten die Bestimmung der Stakeholder

Die Managementsystemnormen, welche der High Level Structure (HLS) folgen, fordern im Abschnitt 4.2 zu ermitteln, welche interessierten Parteien für das eigene Managementsystem relevant sind. Für die relevanten Stakeholder sind folglich deren Erfordernisse und Erwartungen zu identifizieren. Eine interessierte Partei ist eine Person oder eine Anspruchsgruppe, die Einfluss auf die Organisation nehmen kann oder von der Organisation objektiv bzw. subjektiv beeinflusst wird. Eine detaillierte und vollständige Berücksichtigung der unterschiedlichen Stakeholder-Gruppen ist also die Voraussetzung für ein möglichst wirksames Managementsystem. Diese können unterschiedliche Anforderungen und Erwartungen an die Organisation abbilden. Die Integration der Stakeholder bietet deshalb den Vorteil ein frühes Feedback zu erhalten, um rechtzeitig auf deren Wünsche und Bedürfnisse eingehen zu können. Neben den internen Stakeholdern sollten auch alle weiteren interessierten Parteien, die Einfluss auf das Managementsystem haben, identifiziert und beschrieben werden. Diese werden häufig in den „nahen Bereich“ als verbundene Stakeholder und in den „fernen Bereich“ als externe Stakeholder gruppiert.

Interne, verbundene und externe Stakeholder
© Know-NOW GmbH

Nach der Identifikation der Stakeholder sind deren Anforderungen und Erwartungen zu ermitteln.

Stakeholder haben unterschiedlichste Ansprüche und Erwartungen

Der Begriff „Interessierte Partei“ ist das Synonym zu dem dem englischen Begriff „Stakeholder“. Mit der Vorlage Stakeholder-Analyse können Sie nun für jede dieser Anspruchsgruppen deren Hauptanforderungen beschreiben. Weiterhin können Sie bewerten, welche Priorität sich daraus ergibt. Die Spalte „Erfordernisse und Erwartungen“ bietet die also Möglichkeit, gegenüber zu stellen, wie diese Ansprüche und Erwartungen am besten zu erfüllen sind. Aus diesem Wissen ergeben sich Erkenntnisse zu Risiken und Chancen. Die wichtigste Erkenntnis daraus ist, wo in Zukunft die Schwerpunkte im Management gesetzt werden müssen. Gerade dort, wo Ansprüche (noch) nicht erfüllt werden können oder sollen, nimmt die Planung eine herausragende Stellung ein. Die Kunden gehören sicherlich zu den wichtigsten Stakeholdern im Qualitätsmanagementsystem und die Beschäftigten haben oberste Priorität im SGA-Managementsystem. Die Analyse der Stakeholder-Beziehungen erfolgt typischerweise im Anschluss an die Umfeldanalyse (PESTEL-Analyse). Eine Arbeitshilfe für eine PESTEL-Analyse finden Sie hier: Vorlage PESTEL-Analyse.

Diesen Vorteil bringt Ihnen die Arbeitshilfe Stakeholder-Analyse

Die Vorlage Stakeholder-Analyse enthält eine Erläuterung der Begrifflichkeiten und ein leeres Formblatt mit vorbereiteten Formularfeldern zur einfachen Nutzung. Um den Anwender bestmöglich zu orientieren, ist folglich ein plausibles Beispiel für eine Stakeholder-Analyse für das Qualitätsmanagement und das Management für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SGA) beinhaltet. Mit der zusätzlichen Beschreibung der Anwendung und Einstufung schaffen Sie somit die Basis für ein besseres Verständnis der interessierten Parteien in der eigenen Organisation.

Zur optimalen Nutzung im Bereich Umweltmanagement haben wir die Stakeholder-Analyse in ihrer Struktur etwas angepasst, um die Aspekte der DIN EN ISO 14001 „Umweltzustände“ und „Lebenswegbetrachtung“ besser abzubilden. Sie finden eine modifizierte Version im Webshop der Know-NOW GmbH: Interessierte Parteien Umweltmanagementsystem.

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