Sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements

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Mit der Präsentation „Sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements“ stellen Sie sicher, dass bei den Mitarbeitern ein zur Anwendung der DIN EN ISO 9001 erforderliches Verständnis gebildet wird.

In der DIN EN ISO 9000 werden die Grundsätze des Qualitätsmanagements genannt und erläutert

Leider wird in den Unternehmen die Frage nach der Kenntnis der DIN EN ISO 9000 in Unternehmen häufig mit „nein“ beantwortet. Deshalb werden für den Aufbau und den Betrieb eines Qualitätsmanagementsystems wichtige Denkmuster vernachlässigt. DIN EN ISO 9000 weist uns darauf hin, dass sich die aktuellen Anforderungen an das Qualitätsmanagement von denen vergangener Jahrzehnte signifikant unterscheiden. Der sich beschleunigende Wandel des Umfelds einer Organisation (Kontext) erzeugt immer schneller neue Herausforderungen:

  • Wissen wird eine wesentliche Ressource zur effizienten Durchführung der Prozesse.
  • Qualität geht über die Kundenzufriedenheit hinaus und gewinnt eine direkte Auswirkung auf das Ansehen einer Organisation.
  • Durch eine gestiegene Bildung und Ansprüche der Gesellschaft gewinnen weitere interessierte Parteien an Bedeutung.

Die Norm beschreibt die grundlegenden Konzepte und Grundsätze des Qualitätsmanagements und erläutert Begriffe, die im Zusammenhang mit der Implementierung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems von Bedeutung sind.

Sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements

© Know-NOW GmbH

Diese sieben Denkmuster werden in der Präsentation erläutert

Die nachfolgend aufgelisteten Grundsätze werden in der Präsentation erklärt. Sie stellen die Grundlage für eine kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens dar. Adressaten der Grundsätze sind alle Personen in der Organisation. Im Schwerpunkt richten sich die Grundsätze des Qualitätsmanagements an die Führungskräfte aufgrund ihrer nicht delegierbaren Verantwortung für das Qualitätsmanagementsystem, um das Unternehmen zu höherer Leistung zu führen:

  1. Kundenorientierung
    Die Kundenorientierung besitzt im Qualitätsmanagement eine herausragende Bedeutung. Organisationen müssen die aktuellen und zukünftigen Wünsche und Erwartungen ihrer Kunden sowie relevanter interessierter Parteien ermitteln und bewerten, ob sie die Fähigkeit zu deren Erfüllung besitzen.
  2. Führung
    Wird ein Qualitätsmanagement im Unternehmen eingeführt, hat die Unternehmensleitung ein Steuerungsinstrument an der Hand. Es ist deshalb klar Führungsaufgabe, ein QM-System aufrechtzuerhalten und strategisch weiterzuentwickeln.
  3. Engagement von Personen
    Auf allen Ebenen machen Personen bzw. Mitarbeiter das Wesen eines Unternehmens aus und deren vollständige Einbeziehung ermöglicht, alle vorhandenen Fähigkeiten zum Nutzen des Unternehmens einzusetzen.
  4. Prozessorientierter Ansatz
    Das QM-System soll die tatsächliche und momentan beste Möglichkeit der betrieblichen Abläufe abbilden. Ein erwünschtes Ergebnis lässt sich effizienter erreichen, wenn zusammengehörige Tätigkeiten und dazugehörige Ressourcen als Prozess geleitet und gelenkt werden.
  5. Verbesserung
    Die ständige Verbesserung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die Veränderung interner und externer Rahmenbedingungen stellen Chancen dar,  die Prozesse und damit die Produkten und/oder Dienstleistungen zu verbessern.
  6. Faktengestützte Entscheidungsfindung
    Wirksame Entscheidungen beruhen auf der Analyse und der Auswertung von Daten und Informationen. Nur so ist sichergestellt, dass alle relevanten Aspekte Eingang in die Unternehmensentscheidung finden.
  7. Beziehungsmanagement
    Eine Organisation steht in Wechselbeziehungen mit allen ihren relevanten Interessenspartnern. Das Verständnis dieser Wechselbeziehungen hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens.

Kommunizieren Sie Ihren Mitarbeitern diese Grundsätze des Qualitätsmanagements, damit diese den zukünftigen Anforderungen motiviert begegnen und das volle Verbesserungspotenzial des Unternehmens auszunutzen.

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