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Wesentlicher Bestandteil des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (kurz: KVP) ist das Null-Fehler-Management. Den Einstieg in dieses Denkmuster sollte im ersten Schritt die Vermeidung von „Wiederhohl-Fehlern“ bilden, da es vollkommen sinnlos ist, dass der gleiche Fehler mehrfach auftritt. Hierzu muss eine Organisation sicherstellen, dass ein wirksamer Prozess für Korrekturmaßnahmen implementiert wird. Die Weiterentwicklung einer Organisation in Richtung gelebtes „Null-Fehler-Management“ bedingt die Realisierung des präventiven Ansatzes, d.h. einen wirksamen Prozess zur Vorbeugung. Dies ist im modernen Qualitätsmanagement, und deshalb auch in der DIN EN ISO 9001, durch den risikobasierten Ansatz verwirklicht.
Um die mit den Risiken verbundene Ungewissheit präventiv zu beseitigen und den Fehlern im Unternehmen keinen Raum zu geben, finden Sie unter dieser Rubrik fertig vorbereitete Qualitätswerkzeuge, die für das Null-Fehler-Management genutzt werden können.